PoisonZero Pro gibt Teams Echtzeit-Monitoring und automatisches Rollback vergifteter Memory-Einträge — auf bis zu 15 Geräten, mit Cloud- oder Private-Installation, schon ab dem ersten Gerät.
Ein Tarif, keine versteckten Grenzen — Echtzeit-Schutz ab dem ersten Gerät.
Der Daemon beobachtet die Memory Files Ihrer Agenten, sobald Änderungen passieren, und macht vergiftete Einträge in Millisekunden rückgängig — bevor sie das Verhalten der Agenten beeinflussen können.
Jede Entscheidung wird mit Zeitstempel, Gefahren-Score und Ergebnis protokolliert — vollständig nachvollziehbar im Panel unter console.poisonzero.com.
Linux, macOS und Windows — ein einziger Install-Prozess, OS-gerechte Pfade, nativer Service-Manager.
Stellen Sie Schwellwerte, geschützte Pfade und Profile pro Agent im Kontrollpanel ein. Keine Konfigurationsdateien, die manuell bearbeitet werden müssen.
Betreiben Sie cloud-verwaltet oder selbst gehostet auf Ihrer eigenen Infrastruktur — frei wählbar und im Preis schon enthalten.
Das Erkennungsmodell ist kein Klassifizierer von der Stange. Es ist auf einem großen Korpus echter Angriffs- und Benign-Beispiele aus unserer Cloud-Analyse-Pipeline feinabgestimmt — ein Flywheel, das das On-Device-Modell scharf hält und mit jedem neuen Angriffsmuster besser macht.
Ein Modell für genau eine Aufgabe — vergiftete Memory-Schreibvorgänge zu erkennen — statt eines Allzweck-Filters, der nachträglich auf das Problem geschnallt wird. Dieser Fokus ist der Grund, warum es erkennt, was breite Guardrails übersehen.
Unsere Cloud-Pipeline labelt frische Angriffs- und Benign-Daten; diese Daten schärfen das On-Device-Modell. Passen sich Angreifer an, hält der Detektor Schritt — ganz ohne dass Ihre Daten je einfließen.
Die Sprache wählt der Angreifer — deshalb wurde das Modell umfassend über viele Sprachen getestet. Eine Injection in jeder von ihnen wird genauso erkannt. Sprache ist Angriffsfläche, kein blinder Fleck.
Die Komponente, die angreiferkontrollierten Text liest, schotten wir am stärksten ab. Die Inference-Engine läuft in einer Minimal-Privilegien-Sandbox — selbst ein Fehler in ihr bleibt folgenlos: Die Engine darf abstürzen, der Daemon behält die Kontrolle und revertet im Zweifel.
Die Engine lauscht nur auf localhost, liest ausschließlich die Modell-Datei, startet keine Prozesse und läuft als isolierter, unprivilegierter Prozess. Ein Fehler in der Engine hat schlicht keinen Weg nach draußen.
Jedes Artefakt ist signiert, und die Modell-Datei ist SHA-256-gepinnt und wird vor jedem Start geprüft — eine manipulierte Modell-Datei lädt erst gar nicht.
Die Antwort der Engine gilt als nicht vertrauenswürdige Eingabe. Stürzt sie ab, hängt sie oder liefert sie Unerwartetes, revertet der Daemon konservativ — statt eine Änderung durchzuwinken.
# Engine startet on-demand, sandboxed [verify] Modell-SHA-256 gepinnt · ok [sandbox] nur localhost · Modell read-only · kein Subprozess [eval] Memory-Write · danger 0.97 → revert [idle] Engine beendet · Footprint zurück auf wenige MB
Die On-Device-Erkennungs-Engine läuft auf der Hardware, die Ihr Team bereits hat — leise, on-demand, ohne GPU. Diese Angaben gelten für Geräte im Private-Modus; Geräte im Cloud-Modus senden nur redigierte Diffs zur Bewertung und haben einen geringeren lokalen Footprint.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Footprint (Private-Modus) | Etwas über 300 MB — und das nur für wenige Sekunden während einer Memory-Überprüfung. Im Ruhezustand nur wenige MB. |
| Hardware | CPU-only, normale Hardware. Keine GPU nötig. |
| Analyse-Latenz | Wenige Sekunden pro Memory-Überprüfung, on-demand gestartet. |
| Plattformen | Linux · macOS · Windows |
| Sprachen | Mehrsprachig — Angriffe werden unabhängig von ihrer Sprache erkannt, umfassend getestet. |
| Offline (Private-Modus) | Läuft komplett offline. Der einzige ausgehende Datenverkehr: ein optionaler monatlicher Lizenzcheck — nur Zugangsdaten und Version, niemals Inhalte. |
| Netzwerk-Footprint (Private) | Ein optionaler Request pro Monat — nur Zugangsdaten und Version. Geräte im Cloud-Modus senden zusätzlich redigierte Diffs; dieser Egress ist im Whitepaper dokumentiert. |
| Updates | Signierte Artefakte, vor jedem Start SHA-256-verifiziert. |
Legen Sie im Panel eine App an, verbinden Sie Ihr Gerät per Enrollment-Code — und Ihre ersten Memory Files sind geschützt.
Sign me up